11149536_995464920471567_6781043509015646274_nMit der im deutschsprachigen Raum derzeit stattfindenden Kampagne „Der Große Austausch“ formiert sich im gesamten patriotischen Spektrum erstmals eine politische Frontlinie, die die Immigrationsproblematik auch in ihrer demographischen Dimension betrachtet. Mit akribisch gesammeltem und umfangreich aufgearbeitetem Zahlenmaterial, wurde mittels einer wiedererkennbaren Symbolik ein wirksamer Kampagnenkern etabliert, der eines der zentralsten Elemente identitärer Kritik – die Masseneinwanderung – anspricht.

Mit dieser Kampagne wird ein zentraler Informationsauftrag angenommen, der in der Lage ist, das patriotische Lager auf das Schlagwort des „Austausches“ zu einen und diesen Begriff auch in entsprechenden gesellschaftlichen Diskursen regelmäßig zu platzieren. Es geht darum, im vorpolitischen Raum eine Sensibilisierung für die Thematik des großen Austausches der europäischen Völker zu schaffen, um damit auch realpolitische Agenden zu beeinflussen.

Mit dem Wort „Groß“ wird von vornherein eine Dimension beschrieben, die vor allem die bereits evidenten Demographieverhältnisse unterstreicht. Seit mehreren Jahrzehnten befinden sich die Völker Europas in einer Untergangsspirale, die mit keiner historischen Analogie vergleichbar wäre. Als die Beschreibung der „letzten Generation“ wird die Dringlichkeit des politischen Handelns gegen diese Entwicklung einmal mehr hervorgehoben. Gerade die verwandte Sanduhrgrafik symbolisiert, dass der Abschaffungsprozess auf einen sich zuspitzenden Punkt hinsteuert, an dem jegliches Gegensteuern und jegliche politische Option aufgrund der dann eingetretenen, irreversiblen demographischen Verhältnisse keine Bedeutung mehr haben wird. Veränderungsmöglichkeiten und Tendenzwenden sind also zeitlich befristet. Die sich abzeichnenden Aussichten sind keine Mutmaßungen, zweifelhafte Prognosen oder Kaffeesatzleserei. Es ist die bittere Realität, die mit Ausbleiben einer Wende unweigerlich den Austausch der europäischen Völker zur Folge hat. Dieser Punkt wird in nicht einmal mehr einer Generation unumkehrbar erreicht sein. Jedes Warten, Aushalten, jedes Fliehen in ein bürgerliches und vermeintlich unangreifbares Leben wäre lediglich ein feiger Aufschub. Jegliche zivilgesellschaftliche Reputation ist nutzlos, wenn als Preis dafür die gesamte ethnokulturelle, nackte Existenz einer gesamten Völkerfamilie auf dem Spiel steht.

Das Paradoxe am Großen Austausch besteht vordergründig in seiner deutlichen und unverfälschten Wahrnehmung, verbunden mit dem daraus sich ableitenden Unbehagen vieler autochthoner Europäer. Gleichzeitig ist die Thematisierung des Problems zumeist mit einer Verleugnung oder Hetze linker Blockwarte verbunden. Somit wird ein Klima der Angst geschaffen, das jeglichen Hinweis auf einen Austauschprozess der europäischen Völker mit Schlagworten wie „Rassismus“ und „Menschenfeindlichkeit“ zu unterdrücken sucht. Die öffentliche Diskussion darüber wird nicht nur durch Schweigen unterbunden, sondern durch bereits festgelegte moralische Stigmata als diskursive Verwerflichkeit gebrandmarkt.

Dabei geht es nicht darum, irgendeinen Hass oder irgendeine Abscheu auf „Den Ausländer“ zu projizieren, sondern um die makroperspektivische Größendimension, die erst durch das Wechselspiel zwischen Geburtenrückgang und Masseneinwanderung die Dramatik der Situation ausmacht. Die dargelegten Zahlen aus der Kampagne offenbaren eben, dass der Große Austausch das große Geheimnis unserer Zeit ist, worüber sich Politiker im Klaren sind, es aber nicht aussprechen bzw. mit euphemistischen Phrasen von multikultureller Gesellschaft und demographischen Wandel zu kaschieren versuchen. Es ist eine Art ungebundenes aber dennoch einvernehmliches Schweigen über die Folgen der Masseneinwanderung, welches die gesamte politische Klasse durchzieht. Hierzu passt auch das Konterfei eines Mannes mit verbundenen Augen. Die Augenbinde kann hierbei durchaus metaphorisch für die „Political Correctness“ stehen, die nur verzerrtes Bild auf die Realität zulässt. Auch die auf den Plakaten zur Kampagne zu sehende Frau, deren Mund verbunden ist, ist ebenso ein Sinnbild für das nicht gestattete Aussprechen der hier beschriebenen Wahrheiten.

Neben der reinen Bewusstseinsschaffung für die Problematik der Masseneinwanderung und der sukzessiven Verdrängung der europäischen Völker, wird aber dennoch eine weitere metapolitische Komponente aufgegriffen, die der Philosoph Erik Lehnert kürzlich als die die „Schaffung von Selbstverständlichkeiten“ bezeichnete: Denn das Gegengift gegen den Großen Austausch liegt nicht allein in punktuellen politischen Maßnahmen, sondern muss auch das selbstbewusste Bekenntnis zur eigenen Identität berücksichtigen, worin der Schlüssel gegen die heute stattfindende genussvolle Selbstabschaffung liegt. Der geistigen Impotenz und dekadenten Schwäche müssen neue Imperative von Volk, Heimat und Identität entgegengesetzt werden. Die Botschaft ist also klar: Als Patrioten ist es unser gutes Recht für die Verteidigung unserer Heimat einzustehen. Die heute herrschenden Eliten haben jegliche Glaubhaftigkeit verloren, für das Volk sprechen, handeln und einstehen zu wollen, welches sie schrittweise durch billiges und unendlich zirkulierendes Human-Kapital aus der ganzen Welt austauschen will.

Im Mobilisierungsvideo zur Demonstration in Wien am 06.06.2015 folgt dann schließlich auch eine kämpferische Ansage: „Wir sind die Jugend die nicht mehr zurückweicht“ Dies darf nicht nur als eine pathetische Floskel gesehen werden, sondern auch als klare Aufforderung, dass wir als die letzte verbliebene Jugend ohne Migrationshintergrund nun auf uns allein gestellt sind. Dass wir einer mächtigen Front aus Wirtschaftsverbänden, politischen Initativen, NGOs und Politikern gegenüberstehen, die unsere Zukunft als selbstbestimmte Europäer innerhalb unserer Völker – ob bewusst oder unbewusst – aufs Spiel setzen. Sie sind aufgefordert, über die wahre Größenordnung des Großen Austausches aufzuklären und ihre Hetze und Verleumdung gegen patriotisches Engagement einzustellen. Es ist unsere Stunde, die wir für uns einfordern, um die ethnokulturelle Traditionslinie der europäischen Völker fortzuführen.