Kontrakultur PodcastDie Debatte um die Asylpolitik scheint nichts an Aktualität eingebüßt zu haben und so widmeten wir uns in der 32ten Podcastfolge erneut diesem Thema, welches im öffentlichen Diskurs vor allem durch den kürzlichen Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim in Kleinstadt Törglitz an Brisanz gewonnen hat. Reflexartig nutze der politisch/gesellschaftlich „bunte“ Mainstream das Ereignis um fernab jeglicher verifizierbarer Ermittlungsergebnisse einen rechten Hintergrund bei dieser Tat zu konstruieren. Jeder Beobachter erkennt die Polarisierung rund um die Einwanderungspolitik. Langsam aber sicher kann ein tiefer Graben skizziert werden, der möglicherweise richtungsweisende Entscheidungen vorantreiben wird, die zwischen Überleben und Sterben der europäischen Völker liegen. Allerdings sollte neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Einwanderungspolitik auch die Kritik am eigenen Lager nicht vernachlässigt werden. Gewalt kann niemals als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele dienen und so sind wir auch angehalten, die ursächliche Fundamentalkritik in der Debatte aufzurüsten und uns als Identitäre außerhalb ökonomischer Neiddiskussionen zu positionieren. Es geht primär nicht um bürgerliche Wohlstandssicherung, sondern um die Verhinderung des großen Austausches einer ganzen Völkerfamilie.

Im Schwerpunktthema greifen wir eine häufig geführte Debatte innerhalb des patriotischen Lagers auf. Neben Aktivismus und der allgemeinen Agitation stellt sich häufiger die Frage nach den Erfolgsaussichten eines patriotischen Aufbruchs und die Überwindung des nihilistischen Liberalismus. Gerade in Anbetracht von PEGIDA und anderen Tendenzen innerhalb der gesellschaftlichen Diskurse ist es nötig eine Makroperspektive zu gewinnen und realistische Reflexion zu betreiben, die auch patriotische Zukunftsaussichten ins Auge fasst. Hierbei diskutieren unsere Moderatoren Szenarien, die in Zukunft eine gewisse ethnokulturelle Substanz über die Zeit retten könnten. Schlussendlich bleibt jedoch die Erkenntnis und der Appell sich nicht auf eine friedliche Scholle zurückzuziehen und dem Irrtum zu erliegen man könne mittels vollständiger Emigration sich mehr Handlungsräume eröffnen. Der identitäre Auftrag ist ganz klar darauf ausgerichtet die Eliten der multikulturellen Transformation zu entmachten und auszutauschen. Wir sind die letzte Generation die noch gestaltend wirken kann und deren Zeitfenster noch auf einige Jahre geöffnet sein wird. Wenn diese Chancen nicht genutzt werden, wird jeglicher politischer Wille der indigenen europäischen Bevölkerung nutzlos sein, da es dann allein schon an der ethnischen Substanz fehlt, die diesen Willen wirksam zum Ausdruck bringen könnte.