Kontrakultur PodcastIn der 22ten Folge des Kontrakultur Podcast beschäftigen wir uns im aktuellen Thema mit der aktuellen Ebola Seuche in Westafrika und die Gefahren, die dabei für uns in Europa bestehen. Wie es aber üblich für unsere Podcast Folgen ist, sind unsere beiden Moderatoren keine reinen Nachrichtensprecher, die die Ereignisse in der Welt lediglich auf die tagespolitische Dimension begrenzen. Vielmehr wollen wir auch hier eine zentrale Position des identitären Denkens vermitteln. Mit dem massenhaften Import von Flüchtlingen in die europäischen Länder tun wir weder uns, noch den Flüchtlingen und ihren Herkunftsländern einen Gefallen.

Die liberale Entwurzelung und der Verlust der Heimat, sind auch für die Einwanderer kein Schlüssel zur Glückseligkeit. Ein identitäres, politisches Verständnis fordert daher die Hilfe vor Ort, bspw. in Form der Stärkung regionaler Landwirtschaftsstrukturen, Ausbau lokaler Selbstverwaltungsgebiete zur langfristigen Friedenssicherung. Der falsch verstandene Humanismus verkommt zu einer hohlen Phrase, mit der das multikulturelle Transformationsprojekt seinen moralischen Vorposten errichtet. Gleichzeitig erläutern werden Ansätze zu einer Neuordnung des Asylwesens erläutert, die bereits Thema in einem kürzlich erschienenen Artikel gewesen sind. 

Anknüpfend an den letzten Podcast, gehen unsere Moderatoren im Schwerpunktthema, vertiefend auf kommunitaristische Modelle und die Zusammenhänge zu einer ökologischen Gesellschaftsordnung ein. Verstärkt wird das Thema um die Problematik der allgemeinen Urbanisierung (Verstädterung) aufgegriffen und ein Lösungsansatz präsentiert, der die Wiederbelebung dörflicher Gemeinschaften bevorzugt.