Unbenannt2Vom 05-07.09.2014 trafen sich identitäre Kräfte aus dem gesamten Raum Norddeutschland zu einem Vernetzungstreffen mit dem Projekt Kontrakultur. Über ein Wochenende standen eine Vielzahl von Vorträgen, Sport, Gemeinschaft und Arbeitszirkeln auf dem Programm. Leitlinie des gesamten Treffens war „Metapolitik – Das Schlachtfeld der Ideen“. Hierbei gab es einige Vorträge und produktiven Austausch über metapolitische Konzepte und ihre praktische Umsetzungsfähigkeit. Allein das Reden über Metapolitik reicht eben nicht aus, man muss ihr auch eine Form und Gestalt geben, damit sie auch eine umfangreiche Breitenwirkung erzielt. Für die Erstellung einer metapolitischen Konzeption wurde eine allgemeine Anleitung aufgezeigt, die klar nach strategischen Prinzipien ausgerichtet ist und dabei die Lageanalyse und die Zielbestimmung immer als Kern metapolitischen Handelns versteht.

Bei Lagerfeuer und Grillen konnte man sich schließlich in intensiven Gesprächen über die politische Arbeit austauschen. Gerade in solchen Momenten wurde jedem identitären Mitstreiter klar, dass unser Wollen eben keine beliebige Tageslaune ist, sondern mit einer Verantwortung für das gesamte Schicksal der europäischen Völker einhergeht. Das was unsere Identität auszeichnet, ist der Fluss eine jahrtausendjährigen Ahnenkette, die wir als junge Menschen für unsere Kinder und Enkel fortsetzen wollen. Was kann es schon wichtigeres geben als der Auftrag für die eigene ethnokulturelle Identität zu streiten. Politische Ideologien, Staaten, Institutionen, Verwaltungsapparate kommen und gehen. Das was ewig bleibt sind die vielfältigen Kulturen der Erde die aus den Völkern und Traditionen erwachsen und daher die ewige Bezugsgröße der Zeitepochen bleiben werden.