Politik und Biologie ArtikelbildSpricht man heute von Politik in Verbindung mit biologischen Gesetzmäßigkeiten, ist es wenig verwunderlich in die Ecke der politischen Unkorrektheit gestellt zu werden. Dabei ist die Biopolitik und Verhaltensforschung gerade der Bereich, in dem die Weichenstellungen für die Fortexistenz einer Menschengruppe, speziell gesagt eines Volkes gestellt werden. Sie umfasst vor allem die konkrete Familien und Bevölkerungspolitik, Beschränkung fremder Einwandererströme, Gesundheitswesen sowie die genetische Substanzerhaltung eines Volkes.

Diese Bereiche der Politik haben im postmodernen Zeitalter nur noch geringes Gewicht, werden vollständig außer Acht gelassen, oder es wird eine Biopolitik betrieben die bewusst auf die Zerstörung der biologischen Substanz der europäischen Völker ausgerichtet ist. Durch den liberalen Universalismus in Verbindung mit dem Instrument der Political Correctness wird der Mensch von seinen biologischen Eigenschaften vollständig  abgekoppelt. Lediglich soziokulturelle Faktoren sind nach liberaler Denklogik, Indikatoren die das menschliche Dasein bestimmen.

Dass der Mensch jedoch wie alle anderen Lebewesen biologisch determiniert ist liegt auf der Hand. Wir kommen nicht wie ein unbeschriebenes Blatt auf die Welt und werden dann anschließend rein durch unsere soziale Umgebung geprägt. Gewiss macht dies auch einen beachtlichen Teil unserer Entwicklung aus. Doch Wissenschaften wie die Anthropologie und die Verhaltensforschung gehen von einem Verhältnis 60:40 aus. 60% des menschlichen Verhaltens und seines Charakters sind weitestgehend auf biologisch/genetische Vorbestimmungen zurückzuführen. 40% fließen dann durch soziokulturelle Umweltfaktoren mit ein. Jeder ernstzunehmende Naturwissenschaftler mit biologischem Sachverstand wird dies bestätigen können. Intelligenzforschung, Zwillingsforschung, empirische Studien bei Kleinkindern und allgemein anthropologische Entwicklungsgeschichte sind die naturwissenschaftlichen Zweige, die Aufschluss über den Menschen als biologisches Wesen geben.

Die biologische Vorbestimmung gilt im heutigen Zeitgeist als das absolute Feindbild der liberalen Entscheidungsträger. In ihrem Wahn versuchen sie den Menschen zu einem bindungslosen Wesen ohne Gruppenbezug mit individualistischer Pervertierung zu transformieren. Die geschichtlichen Epochen der Menschheit waren schon immer mit Einschlägen versehen, die durchaus absurde und perverse Kennzeichnungen hatte. Allein das Zeitalter der katholischen Kirche trug zutiefst menschenverachtende Züge in Sich. Doch niemals waren Völker und ganze Kulturräume in ihrer biologischen Fortexistenz derart bedroht wie heute. Nicht einmal die mittelalterliche Pest oder der dreißigjährige Krieg konnten den Völkern in ihrer biologischen Erneuerung etwas anhaben.

Immer waren sich die Menschen ihrem evolutionären Auftrag, der Erhaltung der eigenen Gruppe bewusst. Der moderne  westliche Liberalismus wie wir ihn heute wahrnehmen scheint sich nun in schnellen Schritten auf ein Endstadium hinzubewegen, in der vor allem die biologische Fortexistenz der europäischen Völker massiv bedroht ist. Im logischen Kausalschluss wird mit dem biologischen Zurückdrängen auch der Verlust der europäischen Kultur einhergehen. Denn ohne die Menschen als Träger ihrer Kultur kann diese auch nicht fortbestehen. Ein harter Kulturkampf zwischen dem Islam und der eigentümlichen Kultur des Abendlandes ist bereits in vollem Gange. Die Eliten des Liberalismus verleugnen diesen bereits stattfindenden Kulturkampf bzw. haben keine Mittel der biokulturellen Invasion des Islams etwas entgegenzusetzen. Wie bedeutend die Biopolitik im 21. Jahrhundert eigentlich ist, zeigt sich auf welchem Schlachtfeld dieser Kulturkampf geführt wird. Die Fremdinvasoren müssen sich zur Kolonisation Europas keinen kriegerischen Mittel bedienen. Dieser Kampf wird in den Kreissälen und Geburtshäusern entschieden.

Das demographische Dilemma ist jedoch nicht nur ein internes Problem von Europa. In Afrika und vielen asiatischen Ländern wird der Faktor der Biopolitik nicht so stiefmütterlich behandelt wie hierzulande. Grade die afrikanischen Länder haben mit einer tendenziellen Überbevölkerung bei gleichzeitiger Armut zu kämpfen. Für die Menschen bleibt meist nur die Option, den Weg nach Europa anzutreten. Dass wir jedoch nicht die Probleme aller Welt in Europa lösen können leuchtet ein. Der Import von einer Vielzahl von Fremden wird zwangsläufig zu massiven, internen Konflikten innerhalb der europäischen Großstädte führen. Die Vorboten sind schon in Paris, Stockholm und London zu sehen. Dass es zu solchen Konflikten kommen kann und wird, müssten auch die politischen Eliten einsehen, wenn sie ein wenig biologisches Sachverständnis mit sich bringen würden.

Wie jedes Lebewesen gilt auch der Mensch als triebgesteuert. Unter anderem ist bei ihm auch der Territorialtrieb verankert, der schlussendlich zur Verteidigung des eigenen Gebiets für die eigene Ethnie vorgesehen ist. Es wäre naiv zu glauben, dass diese territorialen Triebe auf Dauer zurückgehalten werden, indem man nur oft genug die schönen Verheißungen der multikulturellen Traumwelt propagiert. Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl Eibesfeldt hatte bereits durch unzählige anthropologische Studien erkannt, dass jedem Menschen eine natürliche Xenophobie (Angst/Abneigung vor Fremden) innewohnt. Nun will man nach dem liberalistischen Verständnis diese natürlichen Triebe mittels soziokultureller Instrumente unterdrücken.

Die Prognosen eines Europas mit weißen Europäern und einer abendländischen Kultur sehen heute noch düster aus. Viel zu sehr unterdrückt die perverse Ideologie der Gleichheit und des Individualismus, die biologisch- und evolutionären Selbstverständlichkeiten der weißen Europäer. Sämtliche natürliche Lebensausdrücke scheinen in eine Schieflage gekommen zu sein.  Die Reproduktionsfähigkeit sinkt nach und nach ab, individuelle Lebenserfüllung außerhalb mit möglichst viel Luxus, Spaß und Reisen gilt als erstrebenswert. Kinderglück mit der damit verbundenen Verantwortung verliert zunehmend an Stellenwert. Der Kampf als eine evolutionäre Lebenskomponente hat kaum noch Bedeutung in der in Watte gepackten, weichgewaschenen Komfortgesellschaft. Die eigene Wahrnehmung als Gemeinschaftswesen, eingefügt in einem ewigen Fluss schöpferischer Kultur, Tradition und ethnischen Bewusstsein hat kaum noch Bedeutung.

Mit den Fremdinvasoren aus dem Islam stehen die Europäer nicht einem übermächtigen Gegner gegenüber. Vielmehr ist es ihr eigenes schwächliches Unvermögen den Widerstandswillen und Kampfesmut für die Verteidigung ihrer eigenen Identität aufzunehmen. Durch die psychologische Zersetzungsarbeit des Liberalismus sind auch die Katalysatoren der evolutionären Fortentwicklung, Kampf und Überlebenswille gehemmt. Der Liberalismus hat einen Zustand forciert in der der biokulturelle Selbstbehauptungswille der ethnischen Europäer verlorengegangen ist. Es ist kaum noch ein Menschenschlag zu finden, der mit dem heroischen Ethos früherer Kämpfer für Europa vergleichbar wäre. Weder physisch noch psychisch scheinen die Europäer in der Lage zu sein, die Verteidigungskräfte gegen ihren eigenen Untergang zu mobilisieren.

Als identitätsbewusste Menschen, ist unser Einfluss auf irgendwelche biopolitischen Maßnahmen stark begrenzt. Über das Maß der politischen Agitation wird es aktuell nicht hinausgehen können. Allerdings können wir schon heute eine Lebenshaltung einnehmen die sich bewusst an die kleinste Zelle der biologischen Fortexistenz koppelt. Die eigene Familiengründung mit reicher Kinderschar, der/dem richtigen Lebenspartner sowie der richtigen Erziehung sind Grundsätze nach denen wir schon heute leben können. Heroismus, Schaffenskraft und Kampfeswille sind Wesenszüge unserer Identität, nach denen wir schon heute unseren Lebensalltag ausrichten können. Wenn die politischen Eliten keine Maßnahmen zum Erhalt unserer biokulturellen Identität ergreifen, müssen wir dies eben selbst tun. Eine andere Lebensbestimmung, als den Erhalt unserer Identität gibt es nicht.