Sport, Stärke, DisziplinNoch eine Wiederholung mehr, obwohl die Muskeln brennen. Noch eine Bahn im Wasser ziehen, obwohl das Wasser die Lungen zu füllen droht. Noch einen Kilometer weiter, obwohl die Füße schmerzen und nach Pause schreien. Noch wenige Meter weiter klettern an der Steilwand, obwohl die Hände nicht mehr fassen können. Noch eine Runde überstehen bis zum erlösenden Schlag an den Rundengong, obwohl die Augen brennen vor Schweiß und Blut.

All das sind Gefühle und Situationen die ein Sportler, der sich nicht nur zu Alibizwecken und Selbstbetrug in einem Fitnessstudio angemeldet hat oder überteuerte Sportausrüstung besitzt, um damit vor seinen Kollegen und Freunden prahlen zu können, kennt und zeitgleich hasst und liebt.

Das Gefühl wenn die Muskeln nach Pause schreien und der Schweiß die Kleidung durchtränkt hat, kennt jeder der sich dem Sport verschrieben hat und seinen Körper zu neuen Grenzen und darüber hinaus treiben will. Das Ziel stets vor Augen und bereit die Grenze zu überwinden, auch wenn jeder andere der Kollegen oder Bekannten nicht verstehen kann warum man sich jede Woche nach der Arbeit schindet. Warum man statt Freitagabend besoffen in der Ecke zu liegen, lieber im eigenen Schweiß gegen sich selbst kämpft.

Sie sind schwache Geister, die die Bedeutung nicht verstehen die hinter dem Sport steckt und die Erfahrung, wie das Adrenalin die Venen durchströmt, nie gemacht haben. Denn Sport ist mehr als nur ein Mittel zum Zeitvertreib und Prahlen. Denn nicht nur der Körper wird gestählt in den hunderten von Stunden die man sich selbst als Gegner hat, sondern vor allem der eigene Geist. Der Kampf gegen die Widrigkeiten des Lebens und die Überwindung der körperlichen und mentalen Blockaden, ist das zentralste Merkmal des menschlichen Willens.

„Mens fortis in corpore forti“

Ein starker Geist in einem starken Körper. Dieses Zitat stellt die Grundaussage des Artikels kurz aber prägnant dar. Um den Kampf um unser ethnokulturelles Erbe, um unsere Identität und um die Zukunft für unsere Kinder ist es notwendig, nicht nur das geistige Schlachtfeld der Metapolitik siegreich zu verlassen sondern auch das Schlachtfeld aus Eisen und Muskeln, aus Asphalt und Felsen, aus Erde und Wasser. Die positive Wechselwirkung von Sport und der geistigen, mentalen Leistungsfähigkeit und Stärke sind ein Faktor der über Sieg oder Niederlage im Kampf um Europa entscheidet. Triumph oder Niederlage im Ringen um die Identität unserer Völker. Der Sport ist eine Symbolgestalt für die Willenskraft jedes Einzelnen. Er ist eine alternative Nische zu der faulen und  Mc Donalds verfressenen Übermaßgesellschaft, die sich bereits mit den morschen Verhältnissen abgefunden hat.

Deshalb sei jedem Identitären ans Herz gelegt, sein Umfeld zu mehr körperlicher Ertüchtigung zu ermutigen. Bei einem selbst muss damit begonnen werden um Vorbild und Ikone für andere zu sein. Egal ob Kraftsport, Kampfsport, Ausdauersport und natürlich eine Kombination aus allem, wichtig ist das Körper und Geist gestärkt werden. Organisiert euch und macht in Gruppen Sport um euch auch gegenseitig in neue Leistungssphären empor zu heben.

Denn mentale und körperliche Stärke kommt nur durch eiserne Disziplin.